Filtrationssysteme – Perfekte Lösungen von LTA■
Die Filtrationssysteme von LTA Lufttechnik sind mehr als nur Filter für Industrie und Handwerk. Ganz gleich, ob es um elektrostatische oder mechanische Filter geht, um Nassabscheider oder Trockenabscheider: In unseren Filtrationssystemen stecken mehr als 40 Jahre Expertise und Erfahrung, vor allem aber sehr viel Liebe zur Innovation und Freude daran, mit unseren Filtrationssystemen ein echter Lösungspartner für Industrie und Handwerk zu sein. LTA Lufttechnik steht deshalb auch vor allem für die Zukunft der Filtrationssysteme.
Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.
-Sebastian Kneipp
Forderungen zur Arbeitsplatzlüftung: Das sind die Quellen – und Filtrationssysteme sind die Lösung
- Arbeitsschutzgesetz (ArbSchutzG)
- Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) mit den dazugehörigen Technischen Regeln (TRBS)
- Neunte Verordnung zum Produktsicherheitsgesetz (Maschinenverordnung 9.ProdSV)
- Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) mit den dazugehörigen Technischen Regeln (ASR)
Die LTA Filtrationssysteme sind „nicht einfach so“ entstanden. LTA hat eine Historie, die verbunden ist mit der mehr als 60 Jahre alten Junker Group, zu der LTA Lufttechnik gehört. Das Schwarzwälder Unternehmen Junker GmbH ist ein weltweit renommierter Hersteller für hochpräzise Schleifmaschinen. Das bedeutet: Die DNA der LTA Lufttechnik ist geprägt von einem tiefen Know-how industrieller Prozesse und der Bedeutung, wenn nicht sogar Brisanz, die die Absaugung luftfremder Stoffe mit sich bringt.
Ob mechanische oder elektrostatische Filtrationssysteme: LTA kennt sich aus
Filter spielen auch eine Rolle bei der Vermeidung ökonomischer Schäden
Gefahren durch Kühlschmierstoffe, wenn kein Filter sie unschädlich macht
Auch, wenn es kaum für möglich gehalten wird: Kühlschmierstoffe können durchaus in den Verdauungstrakt des Menschen gelangen, denn größere Tröpfchen setzen sich in der Nase, in der Luftröhre und in den Bronchien ab und können in der Folge auch verschluckt werden.
Kommt es zu einem Kontakt mit der Haut, dann wirken die Mineralöle entfettend und austrocknend auf diese, sodass deren natürliche Schutzfunkton nicht mehr in vollen Umfang aufrechterhalten werden kann. Dies wiederum führt zu irritativen Effekten wie Reizungen der Haut, der Atemwege und der Schleimhäute. Es können aber auch Bindehautentzündungen entstehen. Dämpfe niedrigviskoser Kohlenwasserstoffe haben sogar narkotisierende Eigenschaften und können Schwindel, Erregungszustände und evtl. auch Euphorie hervorrufen.
Filterwirkung ist ein echter Booster für die Gesundheit der Mitarbeitenden
Um die Folgen von luftfremden Stoffen an Arbeitsplätzen so gering wie möglich zu halten,
hat der Gesetzgeber Grenzwerte eingeführt. Laut Regel 109-003 der Deutschen Gesetzlichen
Unfallversicherung (DGUV) gelten als maximale Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW):
Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW)
| Kategorie | Grenzwert |
|---|---|
| Wassergemischte Kühlschmierstoffe bei der Metallverarbeitung | 10 mg/m3 |
| Nichtwassergemischte Kühlschmierstoffe mit Flammpunkt > 100 °C | 10 mg/m3 |
| Nichtwassermischbare Umformschmierstoffe | 40 mg/m3 |
| Nichtwassermischbare Umformstoffe mit Flammpunkt < 100 °C | 100 mg/m3 |
Für die Emissionsgrenzwerte nach TA Luft liegt der Grenzwert bei
20 mg/m3.